Führung entlasten. Teamkraft freisetzen. Umsetzung bewirken.
Führung entlasten.
Teamkraft freisetzen.
Umsetzung bewirken.
TEAM
Ihr Team kann mehr
Viele Teams leisten viel. Und trotzdem wird zu wenig konkret umgesetzt:
Mal bleibt zu viel bei der Führung hängen. Mal ist das Team gewachsen und plötzlich auf einem anderen Level gefordert — mit mehr Verantwortung, mehr Abstimmung und höherem Druck.
Oft fehlt nicht der Wille. Es fehlt das gemeinsame Bild — und ein Prozess, der die richtigen Menschen beteiligt, offene Punkte klärt und Umsetzung verankert.
Genau hier setzt der SPRIT-Prozess an.
SPRIT
Damit Ihr Team seine PS auf die Straße bringt.
Workshops erzeugen gute Gespräche, klare Listen und neue Energie. Entscheidend ist, ob daraus Verantwortung, nächste Schritte und konkrete Umsetzung entstehen.
SPRIT ist deshalb kein einzelner Workshop, sondern ein Team-Prozess: Die Beteiligten verstehen die Lage, schärfen das gemeinsame Ziel, klären offene Punkte und verankern Umsetzung — mit klaren Verantwortlichen und regelmäßigen Zwischenschritten, die für alle sichtbar werden.
SOLIDE
machbar, förderfähig.
Der Einstieg bleibt überschaubar — und jeder Schritt steht für sich. Schon die erste Klärung bringt Bewegung ins Team und liefert ein Ergebnis, mit dem Sie sofort weiterarbeiten können. Sie entscheiden nach jeder Stufe neu, wie weit Sie gehen. Für berechtigte KMU ist der weitere Ausbau förderfähig.
WEG
Vom Standort zur Umsetzung.
Der Weg passt sich Ihrer Ausgangslage an:
- 1. Ziel klären:
Am Anfang wird geklärt, worum es wirklich geht: Was ist Auftrag oder Ziel des Prozesses – und wer muss beteiligt sein, damit daraus ein tragfähiger nächster Schritt werden kann? - 2. Arbeitsfähigkeit klären:
Hindernisse werden sichtbar gemacht und in einen professionellen Rahmen gebracht: unausgesprochene Konflikte, unklare Erwartungen, Spannungen oder offene Rollenfragen – damit der Weg frei genug ist. - 3. Ausrichten:
Das Team bekommt eine gemeinsame Informationsgrundlage und entwickelt ein gemeinsames Bild: Wo kommen wir her, wo stehen wir, was beeinflusst uns – und welche Richtung trägt? - 4. Handlungsplanung:
Aus der gemeinsamen Ausrichtung entstehen klare Prioritäten, konkrete Verantwortliche und nächste Schritte: Was hat Vorrang, wer kümmert sich darum und was muss bis wann passieren? - 5. Umsetzung verankern:
Die verabredete Handlungsplanung wird in den Alltag übersetzt – mit kurzen Rückblicken, die zeigen, was wirkt, bis das Team den Rhythmus selbst trägt. So wird aus Planung Verantwortung, aus Verantwortung sichtbare Umsetzung.
2 Wachstums-Situationen.
25 Jahre Abstand.
1 Prinzip.
FALLSTUDIE 1
ENERGIE-KONZERN
bringt seine PS auf die Straße.
Ein Fernleitungs-Gasnetzbetreiber. Plötzlich Aufträge in einer völlig neuen Größenordnung, schnell wachsende Teams, härtere Termine. Engagement war reichlich da, aber die eigene Struktur kam nicht mit.
Aus einer einzigen Zukunftskonferenz wurde ein SPRIT-Prozess, den mehrere Bereiche übernommen haben. Die Ziele setzte das Team selbst — mit der Geschäftsführung im Raum, mit einer verantwortlichen Person für jedes Handlungsfeld und einer gemeinsamen Auswertung nach einem Vierteljahr und nach zwei Jahren. Nicht angeordnet — mitentschieden.
Im Februar 2026, zwei Jahre später waren in den Arbeitsgruppen durchschnittlich über 60 % der vereinbarten Maßnahmen umgesetzt, in einer Gruppe zu 100%.
In einem zweiten Bereich läuft das Verfahren bereits ohne Begleitung von außen.
FALLSTUDIE 2
NEUE DIGITALE
wird erwachsen
Eine junge Digitalagentur, rund 30 Menschen, die meisten unter 25. Alle waren es gewohnt, alles direkt mit den beiden Chefs zu klären. Als eine Ebene von Projektleitungen dazwischenkam, nahm das Team sie nicht an.
An einem verlängerten Wochenende entwickelte die ganze Agentur ihr gemeinsames Zukunftsbild und beschloss sieben Arbeitsgruppen, jede mit einer verantwortlichen Person. Damit war klar, wofür die neue Ebene gut ist — nicht als Anordnung von oben, sondern als eigene Entscheidung.
Anderthalb Jahre später zog der Geschäftsführer Bilanz: die Projektleitungen akzeptiert, die Geschäftsführung spürbar entlastet, das selbst gesetzte Ziel im Kreativranking der Branche übertroffen.
Und die Richtung hielt: Die Agentur überstand das Platzen der Dotcom-Blase, in der viele Wettbewerber verschwanden. 2005 und 2006 war sie die kreativste Digitalagentur Deutschlands, gewachsen von rund 30 auf über 250 Menschen. 2006 wurde sie erfolgreich verkauft.
STIMMEN
„Wir sitzen alle im selben Boot – die Fronten sind nicht so hart, wie sie manchmal erscheinen.“
Raphael Harder,
Projektleiter (ILF)
„Wir wollten nicht wieder mit 10, 20 Aufgaben pro Person rausgehen. Stattdessen sind wir gemeinsam an die Ursachen gekommen und haben uns aufs Wesentliche konzentriert – sehr wertschöpfend.“
Christoph Schön,
Projektsteuerung
„Jetzt spüre ich wieder die Motivation im ganzen Raum.“
Lara Schnellen,
Projektleitung (Gasunie)
LAGE
Passt das zu meiner Lage?
Ebenso passt der SPRIT-Prozess, wenn:
- eine neue Wachstumsstufe vorbereitet werden soll
- eine Fusion oder Umstrukturierung neue Zusammenarbeit erfordert
- Silodenken die Zusammenarbeit zwischen Bereichen erschwert
- ein laufendes Projekt unter Dauerbelastung oder Erschöpfung steht
- eine Abteilung strategisch relevanter werden muss
- viel geredet wird, aber zu wenig ins Handeln kommt (Leerlauf)
- ein neues Projekt mit gemeinsamer Richtung starten soll
- viele Themen da sind, aber die Kernursachen unklar bleiben
- KI, Wachstum oder Veränderungsdruck neue Orientierung verlangen
WERKZEUG
Bewährte Methoden, klare Logik.
Je nach Situation kommen bewährte Formate zum Einsatz – von der Zukunftskonferenz bis zum strukturierten Review. Verbindend ist immer derselbe Ansatz: Möglichst alle, die zur Lösung gehören, sitzen im selben Raum, gestalten aktiv mit und tragen das Ergebnis gemeinsam.
- Zukunftskonferenz
- Open Space
- Lessons Learned
- Risikomanagement
- Stakeholder-Interviews
- strukturierte Reviews
- Ampelsysteme
- Arbeitspakete und Verantwortungsstrukturen
- Visualisierung von Fortschritt, z. B. über Boards oder Reviews
TEMPO
Warum das gerade jetzt wichtig wird
Aus Sorge, den Anschluss zu verlieren, reagieren viele Teams auf KI aus Reflex – und verwechseln Tempo mit Fortschritt. Dabei ist Tempo nicht das Problem, sondern der falsche Zeitpunkt: Erst wer Klarheit über die eigene Richtung hat, kann Tempo gezielt als Beschleuniger nutzen. Fehlt diese Klarheit, entsteht nur schneller mehr vom Falschen.
Die eigentliche Führungsaufgabe liegt deshalb nicht im Womit, sondern im Wofür – einem Ziel, das Kunden, Zusammenarbeit und dem gemeinsamen Vorhaben wirklich dient. Genau hier setzt der SPRIT-Prozess an: Er führt Teams zu Einigkeit und gemeinsamer Umsetzung.
EINSTIEG
Der nächste Schritt ist kleiner, als Sie denken.
Wenn das bisher Gelesene Ihre Situation trifft. Dann beginnt die Antwort klein: Die Standortklärung zeigt die Lage – Sie entscheiden, ob Sie allein weitermachen oder den nächsten Schritt mit mir gehen. Läuft der gut, legen Sie nach.
SPRIT ready
Standortklärung
€ 950
zzgl. MwSt
Einmaliger Festpreis, ohne Folgeverpflichtung
- Halbtägige Standortklärung mit Geschäftsführung oder Kernteam
- Klarheit über Arbeitsfähigkeit und Engpässe
- Konkrete Handlungsempfehlung für den nächsten Schritt
- Unabhängig von weiterer Zusammenarbeit
SPRIT set
Ausrichtung + erste Umsetzungssicherung
€ 2.400
zzgl. MwSt
Anstatt 12.000 € bei 80 % INQA-Förderung für berechtigte KMU
- Standortklärung inklusive (entspricht SPRIT Ready)
- Zweitägiger Kickoff: gemeinsames Zielbild und verbindliche Handlungsplanung mit klaren Verantwortlichen
- Reviews, um die Umsetzung zu bewirken
- Fester Ansprechpartner über die ganze Strecke, mit dokumentierten Ergebnissen
SPRIT go
Fortlaufend, wenn bewährt
individuell
Abhängig von Umfang und Dauer
- Fortlaufende Begleitung der Umsetzung
- Reviews, die Verbindlichkeit sichern
- Strategisches Sparring auf Wunsch
- Skaliert mit dem Bedarf Ihres Teams
ÜBER
Alexander Schilling
Ich arbeite für Teams, die mehr umsetzen wollen.
Seit über 20 Jahren gestalte ich Prozesse mit Gruppen, Führungskräften und Organisationen – mit bewährten Formaten wie Zukunftskonferenz und Open Space, wenn sie zur Situation passen. Im Mittelpunkt steht, was danach anders wird:
Ein Team sieht klarer, entscheidet tragfähiger und kommt verbindlicher in die Umsetzung.
Kunden beschreiben die Zusammenarbeit oft als ruhig und druckfrei – gerade das gibt Teams den Raum, selbst in Verantwortung zu gehen, auch wenn es im Prozess mal unbequem wird.
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FRAGEN
Bringt das wirklich die versprochenen Ergebnisse?
Wird die Veränderung nachhaltig sein?
Nachhaltigkeit entsteht durch Wiederholung, nicht durch ein einmaliges Ereignis. Nach dem Kickoff mit klaren Zielen sorgen regelmäßige Reviews dafür, dass der Zwischenstand sichtbar wird und Ziele bei Bedarf nachjustiert werden – so verankert sich die Umsetzung im Alltag, statt nach dem ersten Schwung zu verpuffen. Wie weit diese Begleitung geht, entscheiden Sie: vom Kickoff und ersten Review-Terminen mit SPRIT set bis hin zur fortlaufenden Begleitung mit SPRIT Go.
Wie viel Zeit müssen wir investieren, und wie störend wird das für den laufenden Betrieb?
Bindet ein Prozess das ganze Team über mehrere Tage, ist das eine echte Investition, kein Nebeneffekt. Es lohnt sich trotzdem: Oft fehlt Teams nicht der Einsatz, sondern Rollen und Zuständigkeiten, die mit der Größe nicht mehr mitgewachsen sind – wer ist wofür zuständig, wer muss einbezogen werden, welche Entscheidung gehört wohin. Genau das frisst Zeit, ohne dass es als Problem benannt wird. Die investierte Zeit gilt nicht dem Tagesgeschäft, sondern der Struktur, die das Tagesgeschäft erst trägt – genau das entlastet die Umsetzung danach massiv.
Wie gehen wir mit Widerständen im Team um?
Wie bewahren wir den Gründerspirit, wenn wir wachsen?
Viele Teams schöpfen ihre Energie aus der Anfangszeit – kurze Wege, viel Freiheit, direkter Einfluss. Mit dem Wachstum werden Strukturen wichtiger, ohne dass der Spirit verloren gehen muss. Genau das ist die Aufgabe des SPRIT-Prozesses: Ihr Team entwickelt die Struktur, die zu ihm passt, und behält dabei, was es antreibt und ausmacht.
SPRIT ist erst seit Kurzem der Name – heißt das, den Prozess hat noch niemand wirklich durchlaufen?
Der Name ist neu, der Prozess nicht: Viele Teams haben ihn in den letzten Jahren bereits durchlaufen, auch ohne dass er SPRIT hieß. Der Name bringt in eine klare Form, was ich seit Jahrzehnten mit Teams entwickle – die Substanz ist erprobt, das Etikett ist neu.
Warum zeigen Sie nur zwei Fallstudien?
Es sind zwei ausführliche Fallstudien statt einer langen, dünnen Liste. Mir ging es um Tiefe statt Breite: Beide Fälle zeigen denselben Wirkhebel – Beteiligung, Verantwortung, Selbstorganisation – über völlig unterschiedliche Zeithorizonte. Der eine Fall belegt Umsetzung über zwei Jahre, der andere Tragfähigkeit über zwei Jahrzehnte, durch eine Marktkrise hindurch bis zum erfolgreichen Verkauf. Was damals griff, war noch namenlos – heute heißt es agiles Arbeiten oder New Work. Das Prinzip hat also nicht an Aktualität eingebüßt, es hat sich bestätigt.
Was passiert, wenn Sie ausfallen?
Sie stehen nicht allein da: Ich bin Teil des Beraterpools von INESSTADE – mit Kolleg:innen, die ich seit über zehn Jahren kenne und mit denen ich kontinuierlich Qualitätssicherung betreibe. Sollte ich selbst einmal ausfallen, übergebe ich den Prozess an eingespielte, briefingfähige Kolleg:innen, die ihn zuverlässig weiterführen.
Was ist jetzt der sinnvollste erste Schritt?
Wenn Sie prüfen möchten, ob der SPRIT-Prozess zu Ihrer Situation passt, beginnen wir mit einem unverbindlichen Erstgespräch. Dabei klären wir, wo Ihr Team gerade steht und ob eine Zusammenarbeit grundsätzlich sinnvoll ist.
Wenn Sie bereits eine konkrete Standortbestimmung und Handlungsempfehlung möchten, ist SPRIT Ready der passende Einstieg: In einer halbtägigen Standortklärung werden Engpässe, Arbeitsfähigkeit und der nächste sinnvolle Schritt geklärt. Das Ergebnis können Sie direkt nutzen – unabhängig davon, ob wir danach weiter zusammenarbeiten.